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hoia = heuer
do glust's an = da bekommt man Lust
ausst hucken = draußen sitzen
Fliang = Fliegenköder
ziachen's = ziehen sie
zruck = zurück
oiwei = immer
tiafen = tiefen
oana = einer
hommb = haben
zwoa = zwei
Geduid valorn = Geduld verloren
Wirm = Würmer
won = waren
g'frorn = gefroren
vo hintn u = von hinten an
iwas Weda = über das Wetter
auf oamoi = auf einmal
weascht = wird
da Foi = der Fall
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Hoia is da Winta wieda wieda amoi richtig schee
Do glust's an, amoi im Schnee spazian z’geh
Da Schwarzsee is ja gonz besonderer Platz
Da spaziert da Hans-Jürgen umma mit sein Schatz.
Da segn’s wia die Fischer auf’n See ausst hucken
und wia die Angeln regelmäßig zucken.
„Das will ich auch einmal versuchen,
vielleicht kann man das bei uns im Hotel auch buchen!“
So sitzt da Hans-Jürgen mit sein Freind am nächsten Tog
bein Fischen am See – perfekt ausg’rüst, wonn i das sog!
Sie schmeißen die Fliang aussi und ziachen’s wieda zruck,
dazwischen oiwei wieder vom Flachmann ein tiafen Schluck.
Noch oana Stund hommb die zwoa die Geduid valorn,
die Wirm auf da Angel won ja schon gonz g’frorn:
„Karl-Gustav geht doch mal rüber und schau,
warum der Tiroler soviel fängt, ich glaube das wär jetzt schlau!“
Da Karl-Gustav schleicht si vo hinten u,
red mit’n Sepp iwas Weda, damit a wenk schauen ku.
Auf oamoi weascht da Foi völlig transparent,
so dass a eilig wieder zum Hans-Jürgen rennt.
„Wir müssen unsere Taktik ändern, so kann’s nicht gehen!
Sonst werden wir noch lange ohne Fische herumstehen:
Der Tiroler da hat‘n Trick, dacht ich mir’s doch,
der hat vor sich im Eis ein dickes Loch!“
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